Dienstag, 12. April 2016

Ordnung Schaffen Woche 15

Die Wochenaufgabe lautet "Rückstand aufarbeiten". Nachdem man also den Arbeitsplatz eingerichtet und alle benötigten Büromaterialien besorgt hat, geht es so richtig an die Arbeit.

Im Buch geht es erst einmal darum, dass man/frau in 2 1/2 Stunden alle Unterlagen, die höchstwahrscheinlich überall und nirgends rumliegen, soweit wie möglich sammelt und dann in L-Mappen vorsortiert. Vorsortieren heisst, dass die Unterlagen in "Wegwerfen", "Lesen" und "Bearbeiten" getrennt werden, wobei "Lesen'' noch entsprechend unterteilt wird in z.B. Bank, Versicherungen, Gemeindekosten, Auto etc. und "Bearbeiten" am besten in Rechnungen, Erklärungen (Steuer) und Sonstiges.
Jedes Schreiben sollte man/frau am besten nur einmal in den Händen halten (leider so nicht immer machbar) und dann die Dokumente in den jeweiligen Mappen chronologisch sortieren (ältestes Schreiben ganz unten und dann das aktuelle Schreiben oben).

Nicht länger als 2 1/2 Stunden an dieser Aufgabe arbeiten, denn sonst sieht man/frau den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und ist gleich wieder frustriert ;-)

Gut, soweit die Theorie. In der Praxis hatte ich ja schon die nötigen Ordner mit einsortierten Dokumenten und eben im Wohnzimmer die Sammelmappe mit verschiedenen Fächern. Wie schon in den vorherigen Posts geschrieben habe ich in den letzten Wochen schon viel sortiert und weggeworfen - natürlich geshreddert - und daher habe ich nur noch drei neue Ordner anlegen müssen und eben einen 5 cm hohen Stapel einsortieren müssen. Yippieh! Jetzt sind alle Unterlagen zumindest schon mal an einem Ort und in den entsprechenden Ordnern.

Überfällige Rechnungen habe ich keine, d.h. auch hier ist kein akuter Handlungsbedarf. Ich werde aber die jeweiligen Ordner noch Stück für Stück durchsehen und ausmisten, denn ich habe heute doch glatt noch ein Buch mit Betriebsregeln einer Firma gefunden, für die ich schon seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr arbeite... Wunderbar ordentlich an der richtigen Stelle aufgehoben, aber wirklich nicht mehr relevant oder aktuell. Das kann besser und wird dann eben zusammen mit meiner Privatkorrespondenz (ich sag nur Weihnachtskarten) die nächste Aufgabe für mich.

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