Also das mit dem früher Aufstehen und dergleichen, das muss ich definitiv noch üben. Aber schliesslich hat mich auch mal wieder eine fiese Erkältung erwischt, das gilt doch auch irgendwie als Entschuldigung, oder? Und Make-up überlebt meine Niesanfälle momentan wirklich nicht lange, daher lass ich das dann mal gleich.
Die Badezimmerschränke sind weiterhin schön ordentlich, das funktioniert, immerhin etwas.
Diese Woche ist dann der Bereich in der Küche dran, der wohl in den meisten Familien am schnellsten unordentlich und unübersichtlich wird: die Arbeitsflächen. Auch wir sind hier keine Ausnahme mit Müslikarton, diversen Brotverpackungen, Kaffee, Thermoskanne, Katzenfutter, unzähligen angebrochenen Keksrollen undundund. Dazu noch gebrauchtes Geschirr und alles, was mal kurz wo abgestellt werden muss und dann dauerhaft in der Küche bleibt wie z. B. Taschenlampe und Sportuhr.
Nicht gut, guilty as charged, anders kann ich es nicht ausdrücken.
Also, dann mal los, ich habe alles von beiden Theken geräumt, die Spülmaschine geladen, dabei einiges entsorgt bzw. an den eigentlichen Platz getan, dann die Theken gut geputzt (warmes Wasser mit einem Schuss Allesreiniger, mehr ist bei dem Kunstmarmor nicht zu empfehlen), trocken gerieben und dann entsprechend die übrig gebliebenen Dinge wieder zurückgeräumt.
Jetzt habe ich wieder genügend Arbeitsfläche, was in unserer Küche (ich sag nur 5m x 1,80m, blödes Format) fast an ein kleines Wunder grenzt. Auf der einen Seite Spüle, Herd und Arbeitsfläche mit darauf Kaffeemaschine, Brotkorb und Küchenrolle; auf der anderen Seite zwei Obstkörbe, 3 Keksdosen (gefüllt mit leckeren Keksen hihi) und Katzenfutter sowie einige Katzenutensilien. Ich finde es jedenfalls sehr aufgeräumt und übersichtlich. Herr Müller findet es auch prima und das Müllerchen wird in dem Fall einfach nicht gefragt ;-)
Bis jetzt sind beide Flächen auch (noch) nicht zugemüllt, mit etwas Disziplin sollten wir diesen Zustand doch zum Dauerzustand machen können?!
Donnerstag, 21. Januar 2016
Sonntag, 17. Januar 2016
Sonntagsfreude
Am Sonntag
einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die
ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung
schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind :)
Dieses Mal ist es wirklich eine Sonntagsfreude, denn als wir heute morgen aus dem Fenster sahen, lag da eine dünne Schicht Schnee! Hier bei uns im flachen Land ist das eine reine Seltenheit und das Müllerchen freute sich natürlich wie Bolle und wollte gleich im Schlafanzug und barfuss nach draussen... Stiefel waren dann doch angesagt und er hat ganz fleissig mit Herrn Müller geschippt und gefegt.
Wenn die Sonne so auf den Schnee scheint und alles glitzert, dann fühlt man sich doch gleich viel besser ;-
| Archivfoto aus dem letzten Winterurlaub |
Freitag, 15. Januar 2016
Ordnung Schaffen Woche 2
Das Motto dieser Woche ist "Bereit sein für den Tag", sprich gleich morgens fix und fertig für den Tag sein so mit geduscht, angezogen (höhö), geschminkt und die Haare schön. Nun ja, die männlichen Mitglieder im Hause Mühlenmeisje haben es da einfach, da erstens keine Farbe im Gesicht und zweitens sehr kurze Haare ;-)
Falls der Badezimmerschrank noch nicht fertig ausgeräumt und aussortiert war, sollte man dies auch in der laufenden Woche tun.
Tja, die Badezimmerschränke sowie diverse andere Stellen, an denen Cremes etc. sind (ich sage nur Handtasche und Kinderzimmer), habe ich jetzt wirklich komplett ausgemistet, geputzt und neu eingeräumt. Bonuspunkte gibt es fürs Durchsehen der Medikamente, denn schliesslich kann alles mit Haltbarkeitsdatum 12/2015 nun auch Richtung Apotheke zum Entsorgen.
Das "Bereit sein für den Tag" habe ich mir ziemlich einfach vorgestellt. Duschen und Haare waschen, Anziehen, das Müllerchen zur Schule bringen, alles kein Problem.
Allerdings bin ich zugegebenermassen ein ziemlicher Morgenmuffel, Herr Müller hat in all unseren Jahren des Zusammenlebens gelernt, dass er vor dem ersten Kaffee besser nichts zu mir sagen sollte. Dementsprechend langsam komme ich morgens aus dem Bett und Richtung Bad. Dass wir trotzdem morgens kein grosses Chaos haben liegt an den klar aufgeteilten Aufgaben.
Aber keine Regel ohne Ausnahme. Ich denke nur an heute morgen, als ich eigentlich länger schlafen durfte und Herr Müller das Müllerchen zur Schule bringen wollte. Telefonkonferenzen mit Leuten in verschiedenen Zeitzonen können den eigenen Zeitplan gehörig durcheinander bringen und so kam es, dass ich das Müllerchen nach Katzenwäsche (also ich), ohne Make-up (auch ich hihi) aber mit gepacktem Rucksack (Trinkflasche und Pausenverpflegung fürs Müllerchen) einigermassen rechtzeitig in der Schule ablieferte während Herr Müller am Telefon hing und technische Details erörterte.
Puh, entspannt ist anders, also werde ich jetzt in Zukunft abends rechtzeitig ins Bett gehen und morgens auch wirklich zum Weckerklingeln aufstehen (nimm das Grinsen aus dem Gesicht, Herr Müller!) und mich mal gleich für den Tag wappnen (nun ja, im übertragenen Sinne dann). Mal sehen, ob das klappt...
Falls der Badezimmerschrank noch nicht fertig ausgeräumt und aussortiert war, sollte man dies auch in der laufenden Woche tun.
Tja, die Badezimmerschränke sowie diverse andere Stellen, an denen Cremes etc. sind (ich sage nur Handtasche und Kinderzimmer), habe ich jetzt wirklich komplett ausgemistet, geputzt und neu eingeräumt. Bonuspunkte gibt es fürs Durchsehen der Medikamente, denn schliesslich kann alles mit Haltbarkeitsdatum 12/2015 nun auch Richtung Apotheke zum Entsorgen.
Das "Bereit sein für den Tag" habe ich mir ziemlich einfach vorgestellt. Duschen und Haare waschen, Anziehen, das Müllerchen zur Schule bringen, alles kein Problem.
Allerdings bin ich zugegebenermassen ein ziemlicher Morgenmuffel, Herr Müller hat in all unseren Jahren des Zusammenlebens gelernt, dass er vor dem ersten Kaffee besser nichts zu mir sagen sollte. Dementsprechend langsam komme ich morgens aus dem Bett und Richtung Bad. Dass wir trotzdem morgens kein grosses Chaos haben liegt an den klar aufgeteilten Aufgaben.
Aber keine Regel ohne Ausnahme. Ich denke nur an heute morgen, als ich eigentlich länger schlafen durfte und Herr Müller das Müllerchen zur Schule bringen wollte. Telefonkonferenzen mit Leuten in verschiedenen Zeitzonen können den eigenen Zeitplan gehörig durcheinander bringen und so kam es, dass ich das Müllerchen nach Katzenwäsche (also ich), ohne Make-up (auch ich hihi) aber mit gepacktem Rucksack (Trinkflasche und Pausenverpflegung fürs Müllerchen) einigermassen rechtzeitig in der Schule ablieferte während Herr Müller am Telefon hing und technische Details erörterte.
Puh, entspannt ist anders, also werde ich jetzt in Zukunft abends rechtzeitig ins Bett gehen und morgens auch wirklich zum Weckerklingeln aufstehen (nimm das Grinsen aus dem Gesicht, Herr Müller!) und mich mal gleich für den Tag wappnen (nun ja, im übertragenen Sinne dann). Mal sehen, ob das klappt...
| Winterveilchen |
Montag, 11. Januar 2016
Hosenflicken
Vor einiger Zeit hatte ich einen Riesenstapel Hosen in Gr. 104 für das Müllerchen SecondHand gekauft. Die Hosen waren von Zwillingen, die wohl gerade in der akuten Schnellwachstumsphase waren, denn die Hosen waren noch fast nagelneu.
Tja, das Müllerchen ist eher so der Langsam-Wachsen-Typ, die Hosen werden hier jedenfalls so richtig strapaziert und aufgetragen. Vorallem das linke Knie muss leiden, denn damit schrubt er irgendwie immer den Boden oder zumindest auf dem Boden herum...
Es mussten also wieder einmal Hosenflicken her. Ich habe nach bewährter Anleitung von Mieke eine ausgemusterte Jeans von mir genommen und wie schon hier beschrieben Vlies auf eins der abgeschnittenen Hosenbeine gebügelt, mit einer Pappschablone Pfeile und Kreuze gezeichnet, einmal entlang der Linien genäht und die Flicken danach ausgeschnitten.
Heute kam dann gleich einer der neuen Flicken zum Einsatz. Die Seitennaht des Hosenbeins mit Loch (das linke Hosenbein, was sonst?) aufgetrennt, Flicken aufgebügelt und festgenäht, danach die Seitennaht wieder zugenäht und versäubert, fertig!
Und somit geht dieser Post zu facile et beau Gusta zum Upcycling!
Tja, das Müllerchen ist eher so der Langsam-Wachsen-Typ, die Hosen werden hier jedenfalls so richtig strapaziert und aufgetragen. Vorallem das linke Knie muss leiden, denn damit schrubt er irgendwie immer den Boden oder zumindest auf dem Boden herum...
Es mussten also wieder einmal Hosenflicken her. Ich habe nach bewährter Anleitung von Mieke eine ausgemusterte Jeans von mir genommen und wie schon hier beschrieben Vlies auf eins der abgeschnittenen Hosenbeine gebügelt, mit einer Pappschablone Pfeile und Kreuze gezeichnet, einmal entlang der Linien genäht und die Flicken danach ausgeschnitten.
| Jeansflicken |
Heute kam dann gleich einer der neuen Flicken zum Einsatz. Die Seitennaht des Hosenbeins mit Loch (das linke Hosenbein, was sonst?) aufgetrennt, Flicken aufgebügelt und festgenäht, danach die Seitennaht wieder zugenäht und versäubert, fertig!
Und somit geht dieser Post zu facile et beau Gusta zum Upcycling!
Sonntag, 10. Januar 2016
Sonntagsfreude
Am Sonntag
einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die
ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung
schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind :)
Die Glücksmomente werden jetzt erst einmal wieder zu Sonntagsfreuden und diese Woche hat es mir besonders gut getan, viel draussen zu sein und die Sonnenstrahlen zu geniessen. Der Winter hier weiss nicht so wirklich, was er will, Regen, Wind, Hagel, Graupel, Sonne, warme Temperaturen, dann wieder Kälteeinbruch...
Aber ich habe diese Woche ganz bewusst versucht, soviel wie möglich nach draussen zu gehen z.B. zum Markt, Einkaufen, schnell einen Termin ausmachen und das dann eben persönlich und nicht per Telefon. Das hat mir gut getan und richtig eingemummelt konnte mir auch der kalte Ostwind nicht viel anhaben. Und so ab und zu hat auch die Sonne geschienen ;-)
Samstag, 9. Januar 2016
Ordnung Schaffen Woche 1
In der Bibliothek habe ich letztens das Buch "Aan de slag met de Huishoudcoach" (soviel wie "An die Arbeit mit dem Haushaltscoach") entdeckt und da ich mich zum Aufräumen/Aussortieren/Putzen/was auch immer in der Richtung aufraffen muss - und Herr Müller da auch wirklich nicht viel besser ist - bin ich stets an weiteren Ideen und Tipps interessiert. Aufräumen, Organisieren und Haushalt in 4x 12 Wochen geregelt, also jeweils mit Wochen- und Einzelprojekten. Klingt sehr überschaubar und übersichtlich und werde ich das einfach mal ausprobieren.
Nicht dass es bei uns so chaotisch und dreckig wäre, die meisten Leute würden unser Haus sogar als aufgeräumt und ziemlich sauber bezeichnen, soweit dies mit einem Kind und zwei Katzen eben möglich ist. Aber ich weiss, dass es in unserem Haus und Leben Verbesserungsbedarf gibt und das ist schliesslich das Ausschlaggebende.
Gut, dann starte ich mal mit Wochenauftrag Nr. 1 "Räum den Badezimmerschrank auf".
Hört sich einfach und machbar an, Wecker also ganz optimistisch auf 30 min gestellt (vorgegeben waren max. 2 h). Allerdings habe ich nicht berücksichtigt, dass wir erstens einen Ober- und Unterschrank im Bad haben und zweitens auch noch genügend Sachen in unseren Waschbeuteln und an diversen anderen Stellen haben ;-)
Der Oberschrank ging ratzfatz, da sind die Dinge des täglichen Gebrauchs drin und die sehe ich immer bei Gelegenheit durch. Hier also keine Uberraschungen.
Aber der Unterschrank... Nun ja, hüllen wir den Mantel des Schweigens darüber, ich habe jedenfalls eine grosse Tüte voll mit alten Sachen weggetan und muss auch erst einmal nichts nachkaufen, da wir von allem mehr als genug haben. Ich habe sogar noch Uralthaargummis gefunden, die schon beim blossen Angucken auseinanderfielen. Zum Glück war es beim Waschbeutel nicht ganz so dramatisch, ich habe nur die ganzen Proben Shampoo und Co. entsorgt, denn wenn ich diese bis jetzt nicht verwendet habe, dann wird das wohl in der nächsten Zeit auch nicht passieren. Und selbst wenn, hier sind die Supermärkte mittlerweile jeden Tag offen (ja, auch am Sonntag) und kann ich daher jederzeit Shampoo kaufen.
Die ersten 30 Minuten Durchseh-/Aufräumzeit habe ich am Mittwoch gemacht, aber da ich für mein Gefühl noch nicht fertig war, ging es heute noch weiter. Mensch, was kann man alles an Zeug ansammeln und dann versuche ich ja schon, sehr bewusst Kosmetika und dergleichen zu kaufen. Die nächsten Monate werden wir jedenfalls kein Shampoo oder Duschgel mehr kaufen ;-)
Mal sehen, was das nächste Wochenprojekt bringt.
NB: Der Buchtitel ist "Aan de Slag met de HuishoudCoach" geschrieben von Els Jacobs. Webseite ist De HuishoudCoach und bisher leider nur auf Niederländisch.
Nicht dass es bei uns so chaotisch und dreckig wäre, die meisten Leute würden unser Haus sogar als aufgeräumt und ziemlich sauber bezeichnen, soweit dies mit einem Kind und zwei Katzen eben möglich ist. Aber ich weiss, dass es in unserem Haus und Leben Verbesserungsbedarf gibt und das ist schliesslich das Ausschlaggebende.
Gut, dann starte ich mal mit Wochenauftrag Nr. 1 "Räum den Badezimmerschrank auf".
Hört sich einfach und machbar an, Wecker also ganz optimistisch auf 30 min gestellt (vorgegeben waren max. 2 h). Allerdings habe ich nicht berücksichtigt, dass wir erstens einen Ober- und Unterschrank im Bad haben und zweitens auch noch genügend Sachen in unseren Waschbeuteln und an diversen anderen Stellen haben ;-)
Der Oberschrank ging ratzfatz, da sind die Dinge des täglichen Gebrauchs drin und die sehe ich immer bei Gelegenheit durch. Hier also keine Uberraschungen.
Aber der Unterschrank... Nun ja, hüllen wir den Mantel des Schweigens darüber, ich habe jedenfalls eine grosse Tüte voll mit alten Sachen weggetan und muss auch erst einmal nichts nachkaufen, da wir von allem mehr als genug haben. Ich habe sogar noch Uralthaargummis gefunden, die schon beim blossen Angucken auseinanderfielen. Zum Glück war es beim Waschbeutel nicht ganz so dramatisch, ich habe nur die ganzen Proben Shampoo und Co. entsorgt, denn wenn ich diese bis jetzt nicht verwendet habe, dann wird das wohl in der nächsten Zeit auch nicht passieren. Und selbst wenn, hier sind die Supermärkte mittlerweile jeden Tag offen (ja, auch am Sonntag) und kann ich daher jederzeit Shampoo kaufen.
Die ersten 30 Minuten Durchseh-/Aufräumzeit habe ich am Mittwoch gemacht, aber da ich für mein Gefühl noch nicht fertig war, ging es heute noch weiter. Mensch, was kann man alles an Zeug ansammeln und dann versuche ich ja schon, sehr bewusst Kosmetika und dergleichen zu kaufen. Die nächsten Monate werden wir jedenfalls kein Shampoo oder Duschgel mehr kaufen ;-)
Mal sehen, was das nächste Wochenprojekt bringt.
NB: Der Buchtitel ist "Aan de Slag met de HuishoudCoach" geschrieben von Els Jacobs. Webseite ist De HuishoudCoach und bisher leider nur auf Niederländisch.
Samstag, 2. Januar 2016
2016
Zu Jahresanfang werden immer viele gute Vorsätze gemacht, die dann doch im Laufe der Zeit zumindest von mir nicht mehr - so in dem Mass - eingehalten werden. Daher nehme ich mir dieses Jahr nur ein Ding vor:
Ordnung nicht nur im Sinne von Aufräumen, Aussortieren etc. sondern auch im so einiges andere zu ordnen. Und dann keine Liste zum Abhaken (hihi, die hatte ich ja schon), eher nach dem Motto "hey, das habe ich jetzt auch gemacht". Und Schaffen bedeutet für mich auch Sachen nähen/stricken/upcyceln/etc., eben kreativ sein.
Zur Unterstützung habe ich ganz durch Zufall ein Buch in der Bibliothek gefunden, darüber dann in den nächsten Wochen mehr.
Und an dieser Stelle natürlich Euch allen
Ordnung schaffen
Ordnung nicht nur im Sinne von Aufräumen, Aussortieren etc. sondern auch im so einiges andere zu ordnen. Und dann keine Liste zum Abhaken (hihi, die hatte ich ja schon), eher nach dem Motto "hey, das habe ich jetzt auch gemacht". Und Schaffen bedeutet für mich auch Sachen nähen/stricken/upcyceln/etc., eben kreativ sein.
Zur Unterstützung habe ich ganz durch Zufall ein Buch in der Bibliothek gefunden, darüber dann in den nächsten Wochen mehr.
Und an dieser Stelle natürlich Euch allen
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